Diagnoseverfahren

 


 

Physiognomie

Bezieht sich zunächst einmal auf die äußere Erscheinung eines Menschen-speziell auf die individuellen Gesichtszüge.
In der Medizin nimmt man die Pathophysiognomie zur Hilfe, die auch
Antlitz-Diagnostik oder Gesichtshaut-Diagnostik genannt wird.
Ein erfahrener Therapeut ist mit dieser Methode in der Lage, Krankheiten und Schwächen bereits Jahre bis Jahrzehnte vorher zu erkennen und somit präventiv Maßnahmen zur Stärkung der einzelnen Organe einzuleiten.

 


 

Reflexzonen-Diagnostik

Eine inzwischen immer bekanntere und weit verbreitete Methode zur ganzheitlichen, biologischen Diagnostik und Therapie. An bestimmten Punkten am Körper ist ‚der ganze Mensch’ abgebildet und durch Stimulierung bestimmter Punkte ist eine gezielte Behandlung sehr gut möglich.

 


 

Kirlian-Diagnostik

Es handelt sich um ein fotografisches Verfahren zur Visualisierung von Koronaentladungen um Materie herum.  Durch dieses spezielle Aufnahmeverfahren ergeben sich Rückschlüsse auf die elektrische Leitfähigkeit von verschiedenen Körperteilen, was wiederum eine Unterstützung in der Gesamtdiagnostik bedeutet.

 


 

Iris-Diagnostik

Seit 3.000 Jahren ist bekannt, dass sich das Befinden des Menschen in seinen Augen widerspiegelt und an der Iris abzulesen ist.

 


 

Puls-Diagnose

Die Pulsdiagnose ist eine der ältesten diagnostischen Methoden
Die moderne Pulsdiagnose der Schulmedizin konzentriert sich vor allem auf das Herz-Kreislaufsystem. Die traditionelle Pulsdiagnostik gibt Einblick in die energetische Gesamtverfassung des Organismus. Auf dem Hintergrund weiterer Symptome wie Schlafverhalten, Ernährungsgewohnheiten etc. gewinnt der erfahrene Therapeut weitere wertvolle Hinweise.

 


 

Labor-Diagnostik

Zur Unterstützung der ganzheitlichen Diagnose der Naturheilverfahren ermitteln wir ebenfalls die klassischen Werte moderner Labordiagnostik der Schulmedizin.

 


 

Dunkelfeld-Mikroskopie

Bei der Dunkelfeld-Vitalblut-Untersuchung nach Prof. Enderlein wird ein frischer Bluttropfen mit Hilfe eines speziellen Dunkelfeld-Mikroskops untersucht.
Diese Diagnose gibt Auskunft, ob Dispositionen für Erkrankungen vorhanden sind. Ebenso sind Rückschlüsse auf Stoffwechselvorgänge im Körper möglich, sowie die Früherkennung von Krankheits-Dispositionen.

 


 

Eisenmangel-Diagnostik

Bei dem Eisenmangelsyndrom handelt es sich um eine Häufung von unspezifischen Symptomen, die bei einem tiefen Ferritinwert (Eisenspeicher) und gleichzeitig normalem Blutgehalt (Hämoglobin) auftreten.
Tritt zusätzlich eine Blutarmut (Anämie) auf, spricht man von einer Eisenmangel-Anämie. Eisenmangel zeigt sich an folgenden Symptomen::
-Erschöpfungszustände
-Konzentrationsstörungen
-depressive Verstimmungen-
-Kopfschmerzen
-Nackenverspannungen
-Schlafstörungen
-Schwindel
-Haarausfall

Sobald eine Anämie vorliegt treten zusätzlich Atembeschwerden auf.
Auf Grund von Eisenmangel wird zu wenig Serotonin gebildet, so dass der Patient depressiv werden kann.